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Heidelberger Präventionspreis 2022 „Heidelberg macht Mut!“ für die AWO Kinder- und Jugendhäuser TREFF in Wieblingen & RÖHRE im Pfaffengrund

AWO KV Heidelberg

In diesem Jahr haben sich die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Heidelberg e.V. (AWO) Kinder- und Jugendhäuser TREFF in Wieblingen und RÖHRE im Pfaffengrund für den Heidelberger Präventionspreis 2022 „Heidelberg macht Mut!“ beworben und durften am Donnerstag, dem 24. November 2022 im Palais Prinz Carl Heidelberg Ihren Heidelberger Präventionspreis entgegennehmen.

Heidelberger Präventionspreis 2022 „Heidelberg macht Mut!“

Im Bild: Laudatorin Isabel Arendt, Amt für Schule und Bildung, Beisitzerin bei Sicheres Heidelberg e.V.
https://www.sicherheid.de/infothek/heidelberger-pr%C3%A4ventionspreis/jahr-2022/

Knut Krakow (Geschäftsführer des Vereins Sicheres Heidelberg e.V.)
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/5284498

Stephanie Burke-Hähner (Geschäftsführerin Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Heidelberg e.V. und Dipl. Kauffrau)

Sarah Merkel (Co-Leitung Kinder- und Jugendhäuser RÖHRE & TREFF)

Judith Kohlmüller (Co-Leitung Kinder- und Jugendhäuser RÖHRE & TREFF)

 

Die Jury, bestehend aus Vertretern des Vereins Sicheres Heidelberg e.V. und neutralen Personen haben die AWO Kinder- und Jugendhäuser TREFF & RÖHRE für den 3. Preis auserwählt. Zu zwei Auszeichnungen bekamen Sie noch ein Preisgeld in der Höhe von 500 €.

Passend zum Thema „Große Herausforderungen annehmen – passende Angebote für alle Altersgruppen schaffen“ haben Sie ihr Projekt „Frust-Fragen-Freiraum-Zeit“ vorgestellt. Dieses haben Sie in der Zeit der Pandemie durchgeführt, um Kinder, Teenies und Jugendliche durch diese schwere Zeit zu begleiten und unterstützen.

Da zum Schutz vor dem neuen Coronavirus das öffentliche Leben in Deutschland massiv eingeschränkt wurde, war es uns ein wichtiges Anliegen, auch in der Krisenzeit für unsere Besucher und Besucherinnen da zu sein.
Aufgrund der Schließung der Offenen Kinder- und Jugendhäuser, der Schulen, der Spielplätze, der Vereine und weiterer Freizeitangebote wollten wir den Gefahren entgegenwirken, die die (soziale) Isolation von jungen Menschen mit sich bringt.

Um dem entgegenzuwirken, richteten wir unsere zielgerichtete „Eins-zu-Eins-Betreuung“, „Digitale Bastelangebote“, sowie „Sorgentelefon/ Whats-App-Handy-Zeit/ Ansprechpartner vor Ort“ ein. Alle diese Angebote entwickelten wir direkt während dem ersten Shutdown am 20.03.2020 innerhalb von zwei Wochen und konnten nach den zweiwöchigen Pfingstferien am 20.04.2020 damit wieder für unsere Kunden vor Ort und digital da sein.

Priorität hatten bei der Einladung diejenigen Kinder und Jugendlichen, bei denen Schwierigkeiten und mögliche Risiken in Bezug auf das Umfeld (Geschwisterkinder, Einzelkinder, getrennte Eltern, Kinder mit engem Kontakt zu den Großeltern, etc.) und die schulische (Ausnahme-)Situation bekannt waren. So konnten wir diejenigen Kinder erreichen, bei denen wir eine besonders große Belastung durch die Pandemie sahen, und die durch die Situation bedingten Sorgen mildern.

Mit strikten und sehr transparenten Hygieneregeln verbunden schafften wir in unseren beiden Kinder- und Jugendhäusern einen Betreuungsrahmen, der den Vorschriften bezüglich dem Infektionsschutz entsprach und es einigen Kindern dennoch erlaubte, sich zwei Stunden Auszeit vom neuen Krisenalltag zu nehmen.

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